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Gründung des "Lokalen Bündnis für Familie"

Am 08.09.2007 gründeten wir im Rahmen eines Erntedankfestes unser 
lokales Bündnis für Familie „Baruther Urstromtal“ unter der gemeinsamen Zielstellung: 

„Die Region des Baruther Urstromtals soll sich zu einer besonders familienfreundlichen 
Region entwickeln, in der es auch möglich ist, Familie und Beruf in Einklang zu bringen“

Das Bündnis „Baruther Urstromtal“ ist nach Ludwigsfelde das zweite Lokale Bündnis für Familie im 
Landkreis Teltow-Fläming.
Die Bürgermeister der Stadt Baruth, Herr Ilk und der B¨rgermeister der Gemeinde Nuthe Urstromtal, 
Herr Jansen sehen in einem „Lokalen Bündnis für Familie“ positive Entwicklungschancen für unsere 
Region unter Beachtung der Besonderheiten in unserem ländlichen Raum.
Beide Kommunen sind unsere Bündnispartner. Der Bürgermeister der Stadt Baruth übernahm 
die Schirmherrschaft über unser Bündnis.

Mit 26 Partnern gingen wir in die Bündnisgründung. Während der Festveranstaltung erklärten sich 
drei weitere Partner spontan bereit auch in unserem Bündnis Partner zu werden und unterzeichneten 
die Deklaration zum lokalen Bündnis für Familie „Baruther Urstromtal“.
Unter dem Motto „Wir sind dabei“ erhielt jeder Bündnispartner eine Urkunde.
Ganz besonders freuten wir uns Herrn Gerd Künzel, Abteilungsleiter Soziales und Familie und 
Frau Doris Kreinsen Referatsleiterin Familienpolitik des MASGF des Landes Brandenburg zu 
begrüßen. Frau Kreinsen kam mit dem Familienbus des Landes Brandenburg.
Vom Landkreis Teltow-Fläming begrüßßten wir Herrn Norbert Siemieniec, Dezernatsleiter.

Alle Bündnispartner waren sich einig, ein Lokales Bündnis für Familie ist ein wirkungsvoller Motor, um Familienfreundlichkeit vor Ort mit kreativen 
und nachhaltigen Lösungen voranzutreiben. Sie erlangen ihre besondere Stärke durch orientierte Zusammenarbeit von Partnern aus allen gesellschaftlichen 
Gruppen und jeder Partner bringt seine spezifischen Potentiale und Ressourcen in das Bündnis mit ein, zum Wohle der Familien.
Dies betonten auch Frau Roswitha Ryll, Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Baruth und Frau Monika Nestler, 
stellvertretende Bürgermeisterin der Gemeinde Nuthe-Urstromtal. Beide erklärten nochmals die Bereitschaft zur Unterstützung der Arbeit des 
lokalen Bündnisses für Familie „Baruther Urstromtal“.

Im Rahmen der Bündnisgründung wurde durch den VAB e.V. im Kräutergarten Petkus liebevoll ein Erntedankfest mit einem bunten kulturellen Programm 
für Jung und Alt ausgerichtet.

Eltern und Kinder hatten die Möglichkeit sich gemeinsam an verschiedenen, sportlichen Wettbewerben zu beteiligen. An der Bastelstraße konnte man 
sich unter anderem beim Kartoffeldruck ausprobieren. Die Verkehrswacht Teltow-Fläming hatte einen Fahrradparcours aufgebaut. Eine 
Ernährungsberaterin gab Eltern und Kindern Tipps zur gesunden Ernährung und bereitete mit Kindern gemeinsam einen gesunden Burger zu.

Das kulturelle Programm am Nachmittag war ein weiterer Höhepunkt auf unserem Fest. So erzählte der Kindergarten „Entdeckerland“ uns etwas über 
den Kartoffelkönig, die „Christophs Mädels“ nahmen uns mit auf eine „Modische Zeitreise“, die „Buckowos“ erfreuten uns mit Parodien namhafter Künstler. 
Zum Abschluss begeisterte uns `“Naima“ und ihre Gruppe mit orientalischem Bauchtanz.

Immer mit dabei war unsere „Ideenbox“. Hier hatte jeder die Möglichkeit persönliche Vorschläge und Wünsche zur kontinuierlichen Verbesserung der Familiefreundlichkeit auf einem vorbereiteten Flyer zu formulieren.

Verteilt haben wir auch bunte Wollfäden. Eine Bündnispartnerin ist dann mit einem Webrahmen zu den Besuchern gekommen, um den Faden zu verweben,
so wurde symbolhaft unser Bündnis gewebt. Fertig geworden ist der kleine Teppich noch nicht, aber wir werden ihn noch auf andere Veranstaltungen mitnehmen. 
Ist er dann fertig, bekommt ihn der Kindergarten „Entdeckerland“ in Petkus.
Die Meinung der Besucher war: Die Bündnisgründung war nicht nur ein formaler Akt, sie war mit einem schönen Familiefest verbunden, bei dem sich alle wohl
gefühlt haben.So war sie ein guter Auftakt und gab uns Kraft und Zuversicht für die weitere Arbeit.